| Re; ¹«¾ð°¡? ½´º£¸£Æ®[°¹° À§¿¡¼] |
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ÀÛ¼ºÀÏ: 2001/11/22 PM 01:54
¼öÁ¤ÀÏ: 2001/11/22 PM 10:45
ÀÛ¼ºÀÚ: ¸í¿¬ÁÖ
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........................ : ¸¶À½ÀÌ ¾È ÀâÈ÷°í : ÀÚ²Ù¸¸ È帣´Â °¹°¸¸ ´À³§´Ï´Ù. : 2001. 11. 21 ¸í¸íÀ» µéÀ¸¸ç ûÁÖ¿¡¼ ¹° µå¸².
PS; ½´º£¸£Æ®ÀÇ <°¹° À§¿¡¼>¿¡ ½Ã¸§À» Èê·Á º¸³»¼¼¿ä. ,ºñ·Ï »ç¿¬Àº ´Ù¸¦Áö¾ðÁ¤, ½´º£¸£Æ®¾ß¸»·Î °í»ýÀ» ¸¹ÀÌ ÇϽŠºÐÀÌ´Ï ¸ðµç ¾î·Á¿òµµ À§·ÎÇØÁÖ½Ç °Ì´Ï´Ù........È£¸¥ÀÇ ¿ï¸²µµ ÀλóÀûÀ̰í¿ä ¿ÃÇØ 2001³â, 2¿ù 24ÀÏ¿¡ ¸í¸í°¡Á·µéÀ» À§ÇÑ ¹ø¿ªÀÌ ¾ÆÁ÷ ÀÖ¾î¼ Ã£¾Æ ¿Ã¸³´Ï´Ù.
°¹° À§¿¡¼ Auf dem Strom(D.943) ÀÛ½Ã: ·¼½´Å¸ÇÁ(Ludwig Rellstab) ¸¶Áö¸· À̺°ÀÇ ÀÔ¸ÂÃãÀ» ¹Þ¾ÆÁÖ¼¼¿ä ±×¸®°í ±× ¶°´Ù´Ï´Â, ±× Àλ縦, Á¦°¡ ° ¾ð´öÀ» ÇâÇØ º¸³»´Â, ´ç½ÅÀÇ ¹ß°ÉÀ½ÀÌ ¹«½ÉÈ÷ µ¹¾Æ¼¹ö¸®±â Àü¿¡! °¹°Àº ¹ú½á Ãâ··´ë¸ç Á¶°¢¹è¸¦ ²ø°í °©´Ï´Ù, ¾ÆÁ÷µµ ´«¹°Á¥Àº ½Ã¼±À» ²÷ÀÓ¾ø´Â µ¿°æÀÌ µ¹¾Æº¸°Ô ÇÕ´Ï´Ù. ±×·¯³ª ¹°°áÀº ²ø¾î¸¸ °©´Ï´Ù ¼ÓÀý¾øÀÌ ºü¸£°Ô ¾ÕÀ¸·Î. ¾Æ, Ç®¹çµµ ¹ú½á Áö³ªÃÄ ¹ö¸³´Ï´Ù, Á¦°¡ ÇູÇϰԵµ ´ç½ÅÀ» ¹ß°ßÇß´ø °÷.
¿µ¿øÈ÷ °¡¹ö¸®´Â, ±â»¼´ø ³¯µéÀÌ¿©! Èñ¸ÁÀ» ÀÒÀº ä ź½Ä¸¸ ¸Þ¾Æ¸®Ä¡´Â°¡ Àú ¾Æ¸§´Ù¿î °íÇâ¶¥ÀÌ¿©, Á¦°¡ ±×³àÀÇ »ç¶ûÀ» ¸¸³µ´ø °÷.
º¸¼¼¿ä, ¾ó¸¶³ª »¡¸® °º¯À» Áö³ªÃÄ ¹ö¸®´ÂÁö, ±×·¡µµ ¾ó¸¶³ª ¾Ö½á Á¦°¡ ±×ÂÊÀ¸·Î ´ê¾Æº¸·Á°í ¸»·Î ´ÙÇÒ ¼ö ¾ø´Â ²ö(¿ªÁÖ:Àο¬)À¸·Î ±× ¿ÀµÎ¸·Áý Àú ÂÊÀ¸·Î °¡º¸·Á°í, ½£ »û±æ ±×°÷¿¡¼ ¼¼ºÀ̴µ¥; ÇÏÁö¸¸ °¹°Àº ³Ñ½Ç´ë¸ç ¼µÎ¸¦ »Ó È޽ĵµ Æòȵµ ¾øÀÌ ¸¶³É, Àú¸¦ Ä¿´Ù¶õ ¹Ù´Ù·Î ²ø¾î°©´Ï´Ù.
¾Æ, ÀúÂÊ ¾îµÎ¿î Ȳ·®ÇÔÀ¸·Îµµ, Àú ¸Ö¸® Áñ°Å¿ü´ø ¹Ù´å°¡ ÂÊÀ¸·Îµµ, ¼¶ Çϳª º¸ÀÌÁö ¾Ê´Âµ¥, ¿À, ¾ó¸¶³ª ÀüÀ²Ä³ÇÏ´Â µÎ·Á¿ò¸¸ ³ª¸¦ ¾ö½ÀÇϴ°¡!
ºñ¾ÖÀÇ ´«¹°¸¸ ºÎµå·´°Ô ±Û½éÀ̰í, ¹·¿¡¼´Â ³ë·¡Á¶Â÷ µé·Á¿ÀÁö ¾Ê°í, ±×Àú »õÂù ¹Ù¶÷¸¸ ºÒ¾î¿Ã »Ó, Àíºû ³Ñ½Ç´ë´Â ¹Ù´Ù¸¦ Áö³ª.
µ¿°æÀ¸·Î ¼¼º°Å¸®´Â ´«ÀÌ µÐÄ¡ ¾îµò°¡¶óµµ ºÙÀâÀ» ¼ö ÀÖ´Ù¸é, Â÷¶ó¸® Àú´Â º°À» ¹Ù¶óº¸·Æ´Ï´Ù Àú ¸Ö¸® ½Å¼ºÇÑ °÷À» ÇâÇÏ¿©.
¾Æ, ±×µéÀÇ ºÎµå·¯¿î ºûÀ¸·Î Á¦°¡ ¸Ç ¸ÕÀú ±×³à¸¦ ³ªÀÇ ´ÔÀ̶ó ºÎ¸¦ ¼ö ÀÖ´Ù¸é; ±×°÷¿£ ¾Æ¸¶µµ ¿À À§¾ÈÀÇ ÃູÀÌ ÀÖ¾î, ±×°÷¿¡¼ Àú´Â ±×³àÀÇ ´«±æÀ» ¸¸³ª·Æ´Ï´Ù!
(¿ì¸®¸» Àǹ̿¡ ±¸¾Ö¹ÞÁö ¾Ê°í ¿ø¹®¿¡ ¸ÂÃß¾î ¹ø¿ªÀ» ÇØº» °Í ÀÔ´Ï´Ù. ÀÌÇÏ ¿ø¹® ) µ¶ÀÏ¾î ¿ò¶ó¿ìÆ® º¸±â,ue,ae,oe... Nimm die letzten Abschiedskuesse und die wehenden,die Gruesse, die ich noch ans Ufer sende, eh`dein Fuss sich scheidend wende!
Schon wird von des Stromes Wogen rasch der Nachen fortgezogen, doch den traenendunklen Blick zieht die Sehnsucht stets zurueck.
Und so traegt mich denn die Welle fort mit unerflehter Schnelle. Ach, schon ist die Flur verschwunden, wo ich selig sie gefunden. Ewig hin,ihr Wonnetage! Hoffnungsleer verhallt die Klage um das schoene Heimatland, wo ich ihre Liebe fand.
Sich, wie flieht der Strand vorueber, und wie draengt es mich hinueber, zieht mit unnennbaren Banden an der Huette dort zu landen, in der Laube dort zu weilen; doch des Stromes Wellen eilen weiter ohne Rast und Ruh, fuehren mich dem Weltmeer zu. Ach, vor jener dunklen Wueste, fern von jeder heitern Kueste, wo kein Eiland zu erschauen. o, wie fasst mich zitternd Grauen!
Wehmutstraenen sanft zu bringren, kann kein Lied vom Ufer dringen, nur der Sturm weht kalt daher, durch das graugehobne Meer. Kann des Auges sehnend schweifen keine Ufer mehr ergreifen, nun so schau`ich zu den Sternen auf in jenen hei`gen Fernen.
Ach, bei ihrem milden Scheine nannt`ich sie zuerst die Meine; dort vielleicht, o troestend Glueck, dort begegn`ich ihrem Blick!
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2001/11/22 PM 01:54 58¹ø ÀÐÀ½
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